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Hautkrebsvor- /Nachsorge

Die häufigste Tumorerkrankung des Menschen ist Hautkrebs. Neben dem selteneren schwarzen Hautkrebs („Melanom“) hat der helle Hautkrebs („Basalzell- und Plattenepithelkarzinom“) eine hohe Zuwachsrate. Glücklicherweise ermöglicht jedoch eine rechtzeitige Diagnose nahezu immer vollständige Heilung.

Vorsorge

Als Oberflächenorgan kann die Haut sehr genau untersucht werden. Die empfohlenen Untersuchungsintervalle richten sich nach dem jeweiligen Risikoprofil eines Patienten, welches durch folgende Risikofaktoren bestimmt wird:

  • eigene oder familiäre Hautkrebsvorerkrankungen
  • heller Hauttyp
  • Sonnenbrände in der Vergangenheit
  • viele Pigmentflecken
  • Immunsuppression (z. B. nach Transplantationen)

Dieses Risikoprofil wird bei der ersten Untersuchung erstellt. Moderne Diagnostik (Auflichtdermatoskopie / digitale Bildspeicherung) ermöglicht es, Hautveränderungen einzustufen. Hierdurch können unnötige Operationen vermieden und notwendige Operationen präzisiert werden.

 

Nachsorge

Bei Patienten, bei denen bereits ein Hauttumor behandelt wurde, werden regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen durchgeführt. Jeder Patient wird nach seinen individuellen Gegebenheiten und den aktuellen Leitlinien (ADO, Deutsche Krebsgesellschaft) betreut. Bei Bedarf werden in unserem bestehenden onkologischen Netzwerk weitere Untersuchungen veranlasst, z. B. Ultraschall oder Röntgen-Diagnostik.